Aktuelles

2. Juli 2019

Wechsel in der Kommunikationsleitung der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

Seit dem 1. Juli 2019 ist Barbara Wolf (42) die neue Leiterin Kommunikation der Krupp-Stiftung. Regine Solibakke, seit Anfang 2001 für die Presse- und Kommunikationsarbeit des Hauses zuständig, ging zum 30. Juni 2019 in den Ruhestand.

Barbara Wolf bringt 13 Jahre Erfahrung in Kulturkommunikation und politischer Kommunikation mit. Nach Stationen im Museum Kunstpalast Düsseldorf, wo sie als Leiterin Marketing, Sponsoring und Mäzenat die kommunikative Neuaufstellung des Hauses verantwortete, war sie als Geschäftsführerin des Hartware MedienKunstVerein im Dortmunder U und zuletzt als Kommunikationsdirektorin des Deutschen Historischen Museums in Berlin tätig. In der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung wird Frau Wolf die Kommunikation weiter ausbauen.

© Barbara Wolf, privat

Christian Groß erhält Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer 2019

Der Experimentalphysiker Dr. Christian Groß, 38, wird diesjähriger Träger des mit 1 Mio. € dotierten Alfried Krupp-Förderpreises für junge Hochschullehrer. Er leitet zurzeit eine Forschungsgruppe am Max-Planck-Institut für Quantentoptik (MPQ) in Garching. Im September 2019 wird er an der Eberhard Karls Universität Tübingen als Professor für Experimentelle Vielteilchen-Quantenphysik seine Forschungs- und Lehrtätigkeit aufnehmen. Die Arbeit von Christian Groß ist bereits mit hochrangingen wissenschaftlichen Auszeichnungen gewürdigt worden.

© Christian Groß, privat

17. Juni 2019

„Aus den Quellen“ – Chronik der Krupp-Stiftung wird ausgezeichnet

Besondere Auszeichnung für das Buch „Aus den Quellen“, das die Krupp-Stiftung anlässlich ihres 50. Gründungsjubiläums im Jahr 2018 initiiert und publiziert hat: Im Wettbewerb um die „Schönsten Deutschen Bücher 2019“ ist es in der Kategorie „Wissenschaftliche Bücher, Fachbücher“ als eines der fünf schönsten deutschen Bücher ausgezeichnet worden. Insgesamt wurden bei dem Wettbewerb 682 Bücher eingereicht.

Die prämierten Bücher gelten als vorbildlich in Gestaltung, Konzeption und Verarbeitung und im Hinblick darauf, ob es ihnen gelingt, neue Zugänge zu den jeweiligen Inhalten zu eröffnen. In den 50 Essays des Bandes „Aus den Quellen“ geht es weniger um eine Chronologie der guten Taten, als um den Versuch einer kritischen Erkundung der Stiftungsgeschichte anhand von Stichworten, die lexikalisch sortiert sind. Der Band ist bei Spector Books erschienen und wurde von Bernd Kuchenbeiser, München, gestaltet. Die Texte stammen von Stephan Schlak und Thomas Kempf.

Es ist die zweite Auszeichnung für eine Jubiläums-Publikation der Krupp-Stiftung: Der Band „Im Krankenhaus“ wurde beim Deutschen Fotobuchpreis 2018/2019 der Hochschule der Medien, Stuttgart, prämiert.

 

„Aus den Quellen“ umfasst 192 Seiten mit 50 Schwarzweiß- und Farbabbildungen und ist im Buchhandel für 22,00 € erhältlich (ISBN 9783959052566).

© Bernd Kuchenbeiser