Aktuelles

31. Oktober 2018

„Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer“ erneut ausgeschrieben

Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hat den Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer erneut ausgeschrieben. Er wird im Jahr 2019 zum 40. Mal verliehen. Mit der Verleihung des Preises werden für einen Zeitraum von fünf Jahren Fördermittel in Höhe von 1 Mio. € gewährt.

Kandidatenvorschläge können bis zum 22. Februar 2019 eingereicht werden.

22. Oktober 2018

Ausschreibung Stipendienprogramm „Museumskuratoren für Fotografie“

Zum zehnten Mal ist das Stipendienprogramm „Museumskuratoren für Fotografie“ ausgeschrieben (Stipendiumsbeginn: 1. Mai 2019). Es richtet sich an Absolventeninnen und Absolventen deutscher Hochschulen, vorzugsweise mit kunst- oder kulturwissenschaftlicher Ausrichtung, die den Einstieg ins Berufsleben im Umfeld von Museen und Fotografie suchen.

Die Stiftung vergibt drei Stipendien für die Dauer von zwei Jahren. Die Stipendiatinnen und Stipendiaten werden jeweils sechs Monate in der Fotografischen Sammlung im Museum Folkwang, Essen, im Münchner Stadtmuseum (Sammlung Fotografie) und im Fotomuseum Winterthur tätig sein. Das mit 55.000 € dotierte Stipendium wird mit einem halbjährigen Aufenthalt bei einem der drei kooperierenden ausländischen Museen – dem Getty Research Institute, Los Angeles, dem Centre Pompidou, Paris, und dem Victoria and Albert Museum, London – abgeschlossen.

Bewerbungsschluss: 10. Januar 2019 (Datum des Poststempels)

© Krupp-Stiftung

15. Oktober 2018

„Südelefant kritzelt Farben der Nacht ins Birnenfeld“

Zu einem literarischen Abend begrüßte Thomas Kempf, Vorstand der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung, am 13. Oktober drei Autoren aus Georgien im vollbesetzten Gartensaal der Villa Hügel. Das Motto des Abends setzte sich aus den Titeln von Romanen der drei Autoren zusammen: Nana Ekvtimishvilis „Das Birnenfeld“, Davit Gabunias „Farben der Nacht“ und Archil Kikodzes „Der Südelefant“. Die Moderatorin Angela Spizig führte durch den Abend und ließ die Autoren von ihren persönlichen Erfahrungen und Eindrücken aus der Zeit Georgiens nach dem Fall des Eisernen Vorhangs berichten. Denn genau diese Erfahrungen des Umbruchs mit allen damit verbundenen Hoffnungen und Enttäuschungen werden in den Werken der georgischen Schriftsteller verarbeitet. Die Schauspielerin Maria Schrader las eindrucksvoll aus den drei Romanen. Der Abend war Teil des internationalen Literaturfestivals lit.RUHR, das in diesem Jahr zum zweiten Mal von der Stiftung gefördert wurde.

© Krupp-Stiftung/Peter Gwiazda