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Essen, 29. September 2022 – Das Historische Archiv Krupp führt die im letzten Jahr erfolgreich initiierte Publikationsreihe „Essay und Archiv“ nun mit drei Bänden weiter: Mit Texten von Rolf Sachsse über die ausgestorbene Gattung der handcolorierten Dias, Thorsten Scheer über das Engagement des weltberühmten Architekten Mies van der Rohe für eine neue Krupp-Hauptverwaltung und Ralf Stremmel über die Beziehung zwischen Alfred Krupp und dem Ausnahmewissenschaftler Alexander von Humboldt geht die Reihe in die Fortsetzung. Der faszinierende Quellen­fundus des Historischen Archivs Krupp ermöglicht es, in den Bänden ein Panorama verschieden­ster Themen zu entfalten: von der Kultur- über die Wirtschafts­geschich­te bis zur Architektur-, Politik- und Alltags­geschichte. Das Ziel ist, einem Fachpublikum wie auch historisch Interessierten eine mit den reichen Archivquellen unter­fütter­te Lektüre zu bieten. Jeder Band soll nicht nur informieren, sondern auch Lesevergnügen bereiten. Entspre­chend knapp und prägnant fallen die reich bebilderten Texte aus.

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Essen, 8. September 2022 – Neun herausragende Persönlichkeiten aus Kultur und Wissenschaft diskutieren im Thomas Mann House in Los Angeles im nächsten Jahr das Verhältnis von Kunst und Politik. Die Freiheit der Kunst gehört zu den Geboten einer jeden Demokratie. Aber welche Rolle kommt der Kunst zu, wenn die Demokratien unter Druck geraten? Diese und weitere Fragen suchen die für das Jahr 2023 ausgewählten Thomas Mann Fellows in Los Angeles zu beantworten.

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© VATMH, Mike Kelley

Im Rahmen des Tages des offenen Denkmals bietet die Villa Hügel am 11. September freien Eintritt sowie ein kostenfreies Programm an. Unter dem Motto „KulturSpur. Ein Fall für den Denkmalschutz“ können Besucher*innen an kostenfreien Führungen teilnehmen und den Park auf eigene Faust erkunden. Die Anmeldung für Führungen vorab ist obligatorisch.

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© Peter Gwiazda

Essen, 10. August 2022 – Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung und der Essener Sportbund e.V. haben im Mai 2022 ein Bewegungs- und Sportangebot für geflüchtete Kinder und Jugendliche aus der Ukraine ins Leben gerufen. Vier russischsprachige Sportlots*innen besuchen wöchentlich vier Flüchtlingsunterkünfte, informieren über die Sportangebote in den Vereinen und führen gemeinsam mit den Kindern und Jugendlichen ein niedrigschwelliges Sportprogramm vor Ort durch. Das Projekt wird nach den Sommerferien fortgesetzt.

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© Krupp-Stiftung/ Schuchrat Kurbanov

Essen, 7. August 2022 – Knapp sechs Meter lang, etwas über zwei Meter breit und gut 60 km/h schnell ist das neue Motorrettungsboot, das die DLRG Essen am 07.08. getauft und offiziell in Dienst gestellt hat. Ausgestattet ist das Boot mit modernster Sonartechnik zur Suche und Ortung von Personen und Gegenständen unter Wasser; eine Bugklappe ermöglicht die Aufnahme von Personen direkt aus dem Wasser. Das Rettungsboot ersetzt ein über 20 Jahre altes Boot alter Bauart und wird nun den Lebensretter*innen für die Wasserrettung und als First-Responder-Boot auf dem Baldeneysee und der Ruhr zur Verfügung stehen.

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© DLRG

Essen, 07. Juli 2022 – Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung schreibt zum 40. Mal den Ausstellungs- und Katalog­förder­preis „Kataloge für junge Künstler“ aus. Bildende Künstler*innen bis 35 Jahre können von Museen, Ausstellungs­hallen und Kunstvereinen für das Programm vorgeschlagen werden. Die Stiftung fördert drei Kataloge und die begleitenden Ausstellungsvorhaben mit bis zu 40.000 € und hat damit ihre Förderung um jeweils 10.000 € erhöht.

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Essen, 17. Juni 2022 – Der Biochemiker Prof. Dr. Lucas T. Jae wird Träger des Alfried Krupp-Förderpreises 2022 – eine der bedeu­tends­ten wissenschaftlichen Auszeichnungen in Deutschland. Der 37-jährige Jae ist seit 2019 Professor für funktionelle Genomik an der Fakultät für Biochemie der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU). Dem Auswahl­gremium der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hatten insgesamt 35 Kandidat*innen­­vorschläge aus ganz Deutschland vorgelegen. Der Alfried Krupp-Förder­preis ist mit 1 Mio. € dotiert. Bei der Verausgabung dieser Mittel für seine Forschung in den kommenden fünf Jahren genießt der Preisträger größt­mög­liche Freiheit.

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© Uwe Dettmar