16. Oktober 2019, 18 Uhr: Salon am Hügel – Lesung und Gespräch über die Chronik einer Stiftung

Essen, 2. Oktober 2019. – Am 16. Oktober 2019 um 18 Uhr lädt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung zum Salon am Hügel in die Villa Hügel und widmet sich mit einer Lesung und einem Gespräch dem Thema Gestaltung. Ausgangspunkt ist die Publikation „Aus den Quellen. Beiträge zu einer Chronik der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung“, die kürzlich für ihre Gestaltung ausgezeichnet wurde.


Fabian Hinrichs liest, Bernd Kuchenbeiser und Victor Malsy diskutieren

 

Welche Herausforderungen sind in dem Gestaltungsprozess einer Stiftungschronik zu bewältigen? Was macht ein gutes Buchdesign aus? Unterliegen Gestaltungsrichtlinien Trends und Moden? Diesen und weiteren Fragen stellen sich Bernd Kuchenbeiser, der Gestalter der Chronik und Victor Malsy, Designprofessor an der Hochschule Düsseldorf. Gerahmt wird das Gespräch durch eine inhaltliche Annäherung: Mit Fabian Hinrichs liest ein Schauspieler, der seine Wurzeln im Ruhrgebiet hat, ausgewählte Texte aus der Chronik.

Der Salon am Hügel findet in der besonderen Atmosphäre des sonst nicht zugänglichen Chinaraumes der Villa Hügel mit 40 Personen statt.

 

Über das Buch „Aus den Quellen“

 

Das Buch „Aus den Quellen“ ist anlässlich des 50. Jubiläums der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung 2018 entstanden. Als Chronik untertitelt ist es eine Sammlung von kurzen Texten, die besonders und überraschend in ihrer historischen und zeitgenössischen Perspektive sind. Die Gestaltung trägt das Konzept des Buches weiter und wurde im September 2019 von der Stiftung Buchkunst im Rahmen der 25 „Schönsten Deutschen Bücher“ ausgezeichnet.

 


Weitere Informationen unter:

www.krupp-stiftung.de/salon-am-huegel

Anmeldung: veranstaltung@krupp-stiftung.de
Begrenzte Plätze, daher Anmeldung erforderlich.

 

Im Anschluss findet ein Austausch bei Snacks und Getränken statt.
Eintritt: frei

 

 

Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung

 

Die gemeinnützige Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung ist das Vermächtnis von Dr.-Ing. E. h. Alfried Krupp von Bohlen und Halbach, dem letzten persönlichen Inhaber der Firma Fried. Krupp. Mit seinem Tod am 30. Juli 1967 und Dank des Erbverzichts seines Sohnes Arndt von Bohlen und Halbach ging sein Vermögen auf die Stiftung über.
Die Stiftung ist als Aktionärin mit rund 21 Prozent an der thyssenkrupp AG beteiligt. Sie hat insbesondere die Aufgabe, die ihr aus ihrer Unternehmensbeteiligung zufließenden Erträge für gemeinnützige Zwecke in den Bereichen Wissenschaft, Erziehung und Bildung, Gesundheitswesen, Sport und Kultur zu verwenden. Seit Aufnahme ihrer Tätigkeit im Jahre 1968 hat sie hierfür rund 667 Mio. € aufgewendet.

 

 

Kontakt
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