Krupp-Stiftung fördert im Rahmen des Förderprogramms ImPulsRuhr 48 Projekte aus dem Ruhrgebiet
Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung verzeichnete eine enorme Resonanz auf ihr 2025 neu initiiertes Förderprogramm „ImPulsRuhr“. Das Programm ist mit 1,5 Mio. € dotiert und richtet sich in zwei Ausschreibungsrunden an gemeinnützige Institutionen mit dem Ziel, den Wandel in der Region zu stärken. Aus 300 eingegangenen Anträgen in der ersten Runde bewilligte die Stiftung nun 48 Projekte aus 19 Ruhrgebietsstädten. Insgesamt engagiert sich die Stiftung für die Projekte der ersten Ausschreibungsrunde mit rund 819.000 €.
„Das Spektrum der Themen unter den eingereichten Anträgen ist vielfältig. Es reicht von der Förderung gesellschaftlicher Teilhabe und sozialen Zusammenhalts über den kulturellen Austausch, die Kunst und Kulturvermittlung bis hin zu Sport und Gesundheitsförderung. Wir gewinnen so einen guten Überblick über die Bedarfe der Region und können mit dem Programm gezielt darauf reagieren“, so Dr. Michaela Muylkens, Mitglied des Vorstands der Krupp-Stiftung.
Die zweite Ausschreibungsrunde von ImPulsRuhr ist bereits gestartet. Anträge können noch bis zum 18. September 2026 ausschließlich online eingereicht werden. Bewerben können sich gemeinnützige Institutionen und Vereine sowie Kommunen und öffentliche Einrichtungen mit Sitz im Ruhrgebiet (Regionalverband Ruhr). Gefördert werden Vorhaben, die konkrete Bedarfe in der Region aufgreifen und neue Wege in die Zukunft weisen. Voraussetzung ist, dass es sich um neue Projektideen handelt, die noch nicht begonnen haben und sich in einem der fünf Förderbereiche – Wissenschaft, Bildung, Kunst und Kultur, Gesundheit und Sport – der Stiftung bewegen.