Jahresprogramm 2026
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Essen, 27. Februar 2026 – Auch im Jahr 2026 bietet die Krupp-Stiftung in der Villa Hügel und im Hügelpark wieder ein vielfältiges Programm für Kinder und Familien an. Neben erprobten Angeboten entwickelt die Stiftung gezielt neue Formate. Den Auftakt bildet am Sonntag, 22. März um 16 Uhr die Kindervorstellung im Rahmen des Hügel-Kinos, die dieses Jahr mit Kurzfilmen und pädagogischer Ver­mittlung aufwartet.

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Viele Erwachsene und Kinder, die im Halbkreis sitzen und einer Person zuschauen.
© Krupp Stiftung, Foto: Alex Muchnik

Essen, 10. Februar 2026 – Für das Schuljahr 2026/2027 haben Esse­ner Schulklassen noch bis zum 27. März 2026 die Möglichkeit sich für die „Berthold Beitz Schüler*innenfahrten nach Berlin“ zu bewer­ben. Bereits zum dritten Mal in Folge ist das von der Krupp-Stiftung gemeinsam mit der Stadt Essen und in Kooperation mit dem Jüdischen Museum Berlin aufgelegte Programm „Berthold Beitz Schüler*innenfahrten nach Berlin“ ausgeschrieben.

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© Barbara Klemm

Essen, 04. Februar 2026 – Am 10. März um 18.30 Uhr wird Prof. Dr. Sabrina Karim, als zweite Stipendiatin des von der Krupp-Stiftung und der American Academy in Berlin initiierten Berthold-Beitz-Stipendiums, einen wissenschaftlichen Vortrag in der Villa Hügel in Essen halten. Unter dem Titel „The Future of United Nations Peacekeeping?“ erörtert Karim, wie sich die Veränderungen in der Welt auf die Friedensope­rationen der Vereinten Nationen auswirken, und stellt Überlegun­gen zum weiteren Vorgehen an. Damit widmet sich Sabrina Karim einem hochaktuellen Thema in einer Zeit, die von geopolitischen und für die Friedenssicherung der Welt relevanten Entwicklungen geprägt ist. Der Vortrag, der in englischer Spra­che stattfindet, ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.

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Essen, 14. Januar 2026 – Im Rahmen ihres Programms „Kataloge für junge Künstler*innen“ vergibt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung in diesem Jahr drei Förderpreise. Die jeweils mit bis zu 40.000 € dotierten Auszeichnungen erhalten Cihan Çakmak, Joshua Leon und Adrianna Ramić. Die Preisträger*innen stellen im Museum Morsbroich in Leverkusen, im Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen in Düsseldorf und im Portikus in Frankfurt am Main, sowie im Kunstverein für Mecklenburg und Vorpommern in Schwerin aus.

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Eine Frau im Badeanzug
© Cihan Çakmak

Essen, 17. Dezember 2025 – Das Historische Archiv Krupp führt die Publikationsreihe „Essay und Archiv“ in sozusagen fünfter Genera­tion mit einem weiteren Band fort. Die Historikerin Prof. Dr. Gunilla Budde beleuchtet in der Neuerscheinung „Kindheit auf dem Hügel“ die Komplexität des Aufwachsens auf dem Hügel am Beispiel der Kinder von Gustav und Bertha Krupp von Bohlen und Halbach. Die Kindheit der fünf Brüder und zwei Schwestern oszillierte zwischen Verant­wortung und Disziplin, Luxus und Abgeschiedenheit sowie privaten Augenblicken der Normalität.

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Drei Kinder mit ihrer Hauslehrerin im Strand
© Historisches Archiv Krupp

Essen, 9. Dezember 2025 – Das Historische Archiv Krupp stellt rund 60.000 Fotografien der Krupp-Werksfotogra­fie aus dem Zeitraum von 1945 bis 1960 online. Auf dem Portal archive.nrw.de sind sie nun einer breiten Öffentlich­keit zugänglich. Die Aufnahmen stam­men aus einem Bestand, der insgesamt 600.000 Motive aus den Nachkriegsjahren bis 1999 um­fasst.

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Arbeiter in der Mechanischen Werkstatt.
© Historisches Archiv Krupp

Essen, 5. Dezember 2025 – Die Villa Hügel bleibt von Montag, 22. Dezember 2025 bis einschließlich Montag, 12. Januar 2026, wegen Reparatur- und Reinigungsarbeiten für den allgemeinen Besucher­verkehr geschlossen. Die Schließung betrifft das Große Haus, die Historische Ausstellung Krupp im Kleinen Haus und den Park.

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© Krupp-Stiftung, Foto: Alex Muchnik

Essen, 27. November 2025 – „Mehr als Industriefotografie. Aufnahmen der Fotografen des Bochumer Vereins für Gussstahlfabrikation, 1927–1945“ heißt ein neues Buch, das aus den Beständen des Historischen Archivs Krupp schöpft. Der Autor, Prof. Dr. Ralf Stremmel, Leiter des Ar­chivs, beleuchtet darin die bislang wenig erforschte Gattung der Industriefotografie in der ersten Hälfte des 20. Jahr­hunderts.

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Ein Arbeiter steht im Werk Weitmar bei der Arbeit.
© Historisches Archiv Krupp