Jahresprogramm 2026
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Pressemitteilungen

Essen, 1. Juli 2026 – Zusammen mit der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang vergibt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung erneut zwei Stipendien für das Programm Zeitgenössische deutsche Fotografie. Die Stipendien sind mit je 13.000 Euro dotiert und werden für die Dauer eines Jahres vergeben. Ab sofort können Bewerbungen über das Online-Bewerbungsportal der Krupp-Stiftung eingereicht werden. Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist der 31. August 2026.

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© Roxana Rios

Essen, 29. Juni 2026 – Prof. Dr. Dr. h. c. Ursula Gather erhielt am 26. Juni 2026 die Ehrendoktorwürde der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität Greifswald. Ausgezeichnet wurde sie für ihre her­ausragenden wissenschaftlichen Leistungen in der mathematischen Sta­tistik und ihre besonderen Verdienste für die Förderung von Wissenschaft und Forschung in Greifswald. Die Ehrung in der Aula der Universität Greifswald war der Höhepunkt eines Festtags zum 75-jährigen Bestehen der Mathematisch-Naturwissenschaftlichen Fakultät.

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© Žan Vidmar Zorc/UG, 2026

Essen, 17. Juni 2026 – Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung verzeichnete eine enorme Resonanz auf ihr 2025 neu initiiertes Förder­programm „ImPulsRuhr“. Das Programm ist mit 1,5 Mio. € dotiert und richtet sich in zwei Ausschreibungsrunden an gemeinnützige Institutionen mit dem Ziel, den Wandel in der Region zu stärken. Aus 300 eingegange­nen Anträgen in der ersten Runde bewilligte die Stiftung nun 48 Projekte aus 19 Ruhrgebietsstädten – darunter 75 Prozent Antragstel­ler*innen, die bislang noch nicht von der Stiftung gefördert wurden. Unterstützt werden Einzelvorhaben mit 1.000 bis 20.000 € so­wie Kooperati­onsprojekte mit bis zu 30.000 €. Insgesamt en­gagiert sich die Stiftung für die Projekte der ers­ten Ausschreibungsrunde mit rund 819.000 €.

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© Krupp-Stiftung, Foto: eventfototgraf.in

Essen, 13. Mai 2026 – Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung fördert die Gründung eines Schulsportvereins an der Gustav-Heinemann-Gesamtschule im Essener Stadtteil Schonnebeck. Ausgangspunkt ist der niedrige Anteil der Schüler*innen, die im Vereinssport aktiv sind: Unter zehn Prozent der Jungen und weniger als fünf Prozent der Mädchen an der Gustav-Heinemann-Schule sind Mitglied in einem Sportverein. Damit zielt das Projekt insbesondere darauf ab, Schüler*innen aus sozial schwachen Umfeldern den Zugang zu Sport zu erleichtern und so auch ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern.

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Vier Personen stehen in einer Sporthalle und halten gemeinsam ein rosafarbenes T Shirt mit aufgedrucktem Logo und Unterschriften; im Hintergrund ist ein Handballtor zu sehen.
© Krupp-Stiftung, Foto: eventfotograf.in

Essen, 4. Mai 2026 – Das Tanz-Bewegungslied „Ich bin der Boss hier – Kleines Schmerzbiest, lass mich los“ basiert auf einer Projektidee von Marjan Laekeman (M.Sc. Phys., Referentin für spezielle Schmerzphysio­the­rapie) und wurde von der österreichischen Autorin, Komponistin und Sän­gerin Ingrid Hofer musikalisch umgesetzt. Mit Unterstützung eines wis­senschaftlichen sowie eines kreativen Teams entwickelten die beiden Frauen ein kraftvolles Lied, das Kinder im Alter von 6–12 Jahren mit chro­nischen Schmerzen emotional stärkt und zu mehr Bewegung motiviert.

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Eine Erwachsene Frau und sechs Kinder, die fröhlich in die Kamera schauen.
© Martina Huber

Essen, 23. April 2026 – Bereits zum dritten Mal hat die Krupp-Stiftung in Zusammen­arbeit mit der Stadt Essen und dem Jüdischen Museum Berlin das Programm „Berthold Beitz Schüler*innenfahrten nach Berlin“ ausgeschrieben. Die Ausschreibungsrunde stieß wiederholt auf großes Interesse: 19 Essener Schul­klassen der Jahrgangs­stufen 8 bis 12 haben enga­gierte Bewerbungen eingereicht. Die Fahrten stehen im Zeichen der deutsch-jüdischen Verständigung und ermöglichen den Schüler*innen, mehr über die deutsch-jüdische Geschichte zu erfahren.

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Berthold Beitz sitzt mit zusammengefalteten Händen in einem Sessel vor Regelwand mit Büchern und gerahmten Fotos.
© Barbara Klemm

Essen, 16. April 2026 – Am Freitag, den 24. April und Samstag, den 25. April 2026 findet das „Symposium Caring for Photography. Fürsorge in kuratorischer und fotografischer Praxis“ im Museum Folkwang statt. Veranstaltet wird es vom aktuellen Jahrgang des Stipendien­programms „Museumskurator*innen für Fotografie“ der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Nationale und inter­nationale Kurator*innen, Künstler*innen, Vermittler*innen und Forscher*innen sind eingeladen, um über kuratorische Fürsorge als gelebte Praxis zu sprechen.

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https://www.krupp-stiftung.de/presse/caring-for-photography/
© Anna Breit

Essen, 27. Februar 2026 – Auch im Jahr 2026 bietet die Krupp-Stiftung in der Villa Hügel und im Hügelpark wieder ein vielfältiges Programm für Kinder und Familien an. Neben erprobten Angeboten entwickelt die Stiftung gezielt neue Formate. Den Auftakt bildet am Sonntag, 22. März um 16 Uhr die Kindervorstellung im Rahmen des Hügel-Kinos, die dieses Jahr mit Kurzfilmen und pädagogischer Ver­mittlung aufwartet.

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Viele Erwachsene und Kinder, die im Halbkreis sitzen und einer Person zuschauen.
© Krupp Stiftung, Foto: Alex Muchnik