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Essen, 09. Dezember 2021 – Vom 11. Dezember 2021 bis 13. März 2022 zeigt der Dortmunder Kunstverein die erste institutionelle Einzel­aus­stellung des deutsch-amerikanischen Künstlers James Gregory Atkinson. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung fördert die Ausstellung und den Katalog mit rund 24.500 € im Rahmen des Förderpreises „Kataloge für junge Künstler“. Mit dem Programm ermöglicht die Stiftung seit 1982 jährlich drei Nachwuchs­künstler*­innen die Produktion ihres ersten eigenen Katalogs und seit 2001 die Ausstellung ihrer Werke.

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© James Gregory Atkinson

Essen, 3. Dezember 2021 – Im Rahmen ihres Programms „Kataloge für junge Künstler“ vergibt die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung drei Förderpreise in Höhe von je bis zu 30.000 €. Die Aus-zeichnungen erhalten in diesem Jahr Dozie Kanu, SoiL Thornton und Leyla Yenirce. Die drei Künstler*innen stellen im Neuen Essener Kunstverein, Kunstverein Bielefeld und Kunsthaus Hamburg aus. Die Jurymitglieder Valerie Knoll, Direktorin der Kunsthalle Bern, Dr. Matthias Mühling, Direktor der Städtischen Galerie im Lenbachhaus, München und Janneke de Vries, Direktorin des Weserburg Museum für moderne Kunst, Bremen entschieden einstimmig.

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© Leyla Yenirce

Nach der großen Resonanz auf das Magazin „Fotostadt Essen“ gibt die Stadt Essen in Zusammenarbeit mit den vier Partnern des  Zentrums für Fotografie Essen – Folkwang Universität der Künste, Historisches Archiv Krupp, Museum Folkwang und Stiftung Ruhr Museum – am Wochenende eine zweite Ausgabe heraus. Das 76-seitige Magazin liegt am Samstag, 27.11., der Abonnentenausgabe der Süddeutschen Zeitung in Berlin und NRW bei und legt den Fokus diesmal auf die Expertise und die Stimmen zahlreicher  Fotoexpert:innen. Neben Interviews mit der Kultur- und Wissenschaftsministerin von Nordrhein-Westfalen, Isabel Pfeiffer-Poensgen, und dem Direktor der Fotostiftung Schweiz, Peter Pfrunder, stehen 28 Statements von Kulturschaffenden zum geplanten Bundesinstitut für Fotografie im Zentrum des Magazins. Die unterschiedlichen Antworten auf die Frage „Warum brauchen wir ein Bundesinstitut für Fotografie“ eint der stets geäußerte dringende Bedarf an einem zentralen Bundesinstitut für die Fotografie in Deutschland. Das Magazin ist digital auf der Internetseite der Stadt Essen erhältlich.

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Essen/Berlin/Los Angeles, 15. November 2021 – Der Beirat des Thomas Mann House hat für das Jahr 2022 fünf neue Stipendiat*innen für einen Aufenthalt im ehemaligen Wohnhaus von Thomas Mann in Los Angeles nominiert: die Archäologin Sunhild Kleingärtner, den Bibliothekar und Wissenshistoriker Ulrich Johannes Schneider, die Architektin Rosario Talevi, die Literatur- und Kulturwissenschaftlerin Swenja Zaremba sowie die Innovationsforscherin Rubina Zern-Breuer.

Das Thomas Mann House versteht sich als Debattenort zu aktuellen Fragen unserer Zeit. Für das Jahr 2022 wurden als Jahresthemen „Restoring Public Trust“ und „Imagining Equality in Diversity“ ausgeschrieben.

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© Mike Kelley

Essen, 11. November 2021 – Das CJD Café „Kultur-Häppchen“ feiert heute ab 14 Uhr seinen erfolgreichen Start im ehemaligen Verwaltungsgebäude des Schloss Borbeck. Das Café wird getragen von dem CJD Zehnthof (Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e.V.) und bietet Teilhabechancen für arbeitslose und von Arbeitslosigkeit bedrohte Jugendliche. Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung unterstützt das Café-Projekt mit 30.000 €.

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© Krupp-Stiftung / Peter Gwiazda

Essen, 10. November 2021 – Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung schreibt den auf fünf Jahre angelegten und mit 1 Mio. € dotierten Alfried Krupp-Förderpreis aus. Mit der Auszeich­nung werden Nachwuchswissenschaftler*innen der Natur- und Ingenieur­wissenschaften inkl. Medizin mit herausragender Qualifikation gefördert, die an einer Universität in der Bundesrepublik Deutschland eine Erstprofessur innehaben und nicht älter als 38 Jahre sein sollten.

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Essen, 28. Oktober 2021 – Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung hat die Experimentalphysikerin Prof. Dr. Monika Aidelsburger mit dem Alfried Krupp-Förderpreises 2021 ausgezeichnet – einer der bedeu­tends­ten wissenschaftlichen Auszeichnungen in Deutschland. Die 34-jährige Aidelsburger ist seit 2019 Professorin für künstliche Quanten­­materie an der Fakultät für Physik der Ludwig-Maximilians-Universität München und damit die jüngste Professorin der Universität. Sie hat es geschafft, Phänomene im Labor mit ultrakalten Atomen zu simulieren und so Konzepte zu untersuchen, die bisher als nicht beobachtbar galten.

Dem Auswahl­gremium der Krupp-Stiftung hatten 89 Kandidatinnen- und Kandida­ten­­vorschläge vorgelegen. Die mit 1 Mio. € dotierte Auszeichnung überreichte überreichte die nordrhein-westfälische Ministerin für Kultur und Wissenschaft Isabel Pfeiffer-Poensgen im festlichen Rahmen in der Villa Hügel, während Hetty Berg, Direktorin des Jüdischen Museums Berlin, eine Festrede hielt.

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