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Essen, 13. Juli 2018. – Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung steht fest an der Seite der thyssenkrupp AG sowie der Mitarbeiterschaft des Konzerns. Dies erklärte die Vorsitzende des Stiftungskuratoriums, Ursula Gather, heute im Anschluss an eine Sitzung des Gremiums. Das Kuratorium der Stiftung hat unter Gathers Vorsitz in einer außerordentlichen Sitzung über die aktuelle Situation der thyssenkrupp AG nach dem Rücktritt von deren Vorstandsvorsitzendem Heinrich Hiesinger beraten. Kuratorium und Vorstand der Stiftung bekundeten erneut ihr großes Bedauern über diese Entscheidung und dankten Hiesinger ausdrücklich für seine erfolgreiche Arbeit.

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Essen, 6. Juli 2018. – Mit großem Bedauern hat die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung den überraschenden Wunsch von Heinrich Hiesinger aufgenommen, sein Mandat als Vorstands­vorsitzender der thyssenkrupp AG zu beenden.

 

„Herr Dr. Hiesinger hat 2011 zu einem Zeitpunkt die Verantwortung übernommen, als es um die Zukunftsfähigkeit des Konzerns ging“, sagte Ursula Gather, die Kuratoriumsvorsitzende der Krupp-Stiftung. Mit Weitblick, Verhandlungsgeschick und Gradlinigkeit sei es ihm gelungen, das Unternehmen nicht nur wirtschaftlich neu auszu­richten, sondern ihm auch eine moderne, transparente Unter­nehmenskultur zu geben. „Die Stiftung und auch ich persönlich haben Herrn Hiesinger auf diesem Weg stets unterstützt, die Vor­schläge des Vorstandes begrüßt und sie in den Entscheidungen mitgetragen. Wir verdanken Herrn Hiesinger außerordentlich viel.“

 

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Essen, 19. Juni 2018. – Die „Reparatur“ geschädigter Erbsubstanz ist das Forschungsgebiet des Biochemikers Julian Stingele, der in diesem Jahr mit dem Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hoch­schullehrer ausgezeichnet wird. Der 34-jährige Wissenschaftler, seit Oktober 2017 Professor für Zelluläre Biochemie am Gen­zentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), hat bereits im Rahmen seiner Promotion bahnbrechende Ent­deckungen gemacht, die in der Biomedizin als richtungsweisend für die Krebs- und Alternsforschung gelten.

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© Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), Jan Greune