Essen, 8. Mai 2017. – Was passiert, wenn man Schülerinnen und Schüler zwischen 15 und 18 Jahren in die Welt ziehen lässt, um erste Auslandserfahrungen zu sammeln? Das wollte Ursula Gather wissen, die Kuratoriumsvorsitzende der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung. Deswegen lud sie die 48 Teilnehmer des diesjährigen Förderprogramms „Alfried Krupp-Schülerstipendien für Betriebspraktika im Ausland“ heute in die Villa Hügel ein. Die Schüler brachten Geschichten über Exotisches und Alltägliches mit, über Land und Leute, und einige konnten sogar über neue Freundschaften berichten.