Essen, 19. Juni 2018. – Die „Reparatur“ geschädigter Erbsubstanz ist das Forschungsgebiet des Biochemikers Julian Stingele, der in diesem Jahr mit dem Alfried Krupp-Förderpreis für junge Hochschullehrer ausgezeichnet wird. Der 34-jährige Wissenschaftler, seit Oktober 2017 Professor für Zelluläre Biochemie am Genzentrum der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), hat bereits im Rahmen seiner Promotion bahnbrechende Entdeckungen gemacht, die in der Biomedizin als richtungsweisend für die Krebs- und Alternsforschung gelten.